IceCats sind Vizemeister in der Damen-Inlineskaterhockey-Bundesliga

Nach unzähligen Bronzemedaillen haben es die Cats in der Inlinehockeysaison 2018 endlich geschafft und konnten den zweiten Platz und somit den Vizemeistertitel in der österreichischen Damen-Inlineskaterhockey-Bundesliga erringen.

An insgesamt sechs Spieltagen in Linz, Wien, Altenberg und Stegersbach haben die IceCats in Summe zwölf Partien, je vier gegen die Red Dragons Altenberg, die SPG HCD Wien/Tigers Stegersbach und die United Pink Wings, gespielt. PlayOffs gab es in diesem Modus keine – es zählte die Tabelle vom letzten Spieltag. Und in dieser sind die Cats mit 13 Punkten auf Platz zwei hinter Serienmeister Altenberg. Entscheidend waren dafür vor allem die drei Siege gegen den direkten Konkurrenten HCD Stegersbach, welche am Ende den zweiten Platz absicherten.

Mit Ricki Decker, Nini Böhm und Kathi Huber sind drei Cats-Spielerinnen unter den Top 10 in der Scorerwertung. Ricki Decker hat mit 10 Toren sogar die meisten Tore der Liga erzielt und liegt mit 13 Punkten nur ganz knapp auf Platz zwei der Scorerwertung.
Auch die Youngstars Pia Pfann, Lena Brandl und Hanni Wacik konnten punkten und zeigten während der gesamten Inlinehockeysaison eine starke Leistung.
Kerstin Auer kehrte nach ihrer Babypause ins Team zurück und verstärkte mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihren scharfen Schüssen die Defence.
Im Tor sorgte Bea Reiter mit einigen sehenswerten Saves für den sicheren Rückhalt. In Summe war es das starke Kollektiv aus den oben genannten Spielerinnen, die gemeinsam den Vizemeistertitel erringen konnten.

Wir gratulieren den Red Dragons aus Altenberg zum erneuten Meistertitel in der Damen-Bundesliga und bedanken uns bei all unseren Gegnern für spannende und faire Spiele!

Die vier Teams nach der Siegerehrung in Stegersbach.

Wieder Bronze in der Inlineskaterhockey Bundesliga!

Beim Finalspieltag in Linz mussten die Cats sich im Halbfinale trotz zwischenzeitlichem 1:1 dem Favorit Vienna Hawks 1:4 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 gegen die Pink Wings aus Wien konnte man sich aber mit einem 3:1 Sieg wie im Vorjahr die Bronzemedaille sichern. Spielerin des Tages war Astrid Zauner, die alle 4 Tore schoss! Danke ans Team für eine tolle Saison und an alle Fans und Kittens, die uns bei den Heimspielen unterstützt haben!

Bronze Inline 2014

Aufstellung: Reiter, Ettinger; Zauner-Böhm, Reitmayr-Aichinger; Mitsch-Hofer, Huber K.-Baumgartner, Salic

Halbfinale: Rollmöpse Altenberg – Pink Wings 13 : 1 (7:1-6:0)    
Halbfinale: Ice Cats – Hawks Damen 1 : 4 (0:1-1:3)  Tore IceCats: Zauner  
kl. Finale: Ice Cats – Pink Wings 1 : 3 (0:2-1:1)   Tore IceCats: Zauner 3
Finale: Rollmöpse Altenberg – Hawks 3 : 0 (1:0-2:0)

Verbesserte Leistungen zum Ende des Grunddurchgangs

Auch der 3. Spieltag der Inlineskaterhockey Damenbundesliga war überschattet vom einsetzenden Regen in Wien, doch trotz der schwierigen Bedingungen konnten beide Spiele gespielt werden. Im 1. Spiel gegen Ligafavorit Rollmöpse Altenberg mussten sich die IceCats 0:7 geschlagen geben. Im 2. Spiel gegen die Pink Wings hieß es zwar lange warten bis zum ersten Tor, die Cats konnten aber schließlich einen souveränen 4:1 Sieg einfahren.

Katharina Huber gegen die Pink Wings (c) Martin JordanAufstellung: Reiter, Ettinger; Zauner-Böhm, Reitmayr-Öhlinger; Mitsch-Hofer, Schmotzer-Enzendorfer, Huber K.-Aichinger

Rollmöpse Altenberg – Ice Cats 7:0 (5:0 2:0)
Ice Cats – Pink Wings 4:1(1:0 3:1) Tore IceCats: Mitsch, Hofer 2, Huber K.

Am letzten Spieltag des Grunddurchgangs mussten die IceCats zu den beiden Tabellenführern nach Wien. Durch Ausfälle spielte man mit insgesamt 4 Rookies. Gegen den Grunddurchgangssieger Altenberg Rollmöpse kämpfte man sich nach einem 3 Tore Rückstand wieder auf 3:2 heran, insgesamt 3 Gegentore in Unterzahl waren am Ende jedoch zu viel und man verlor 4:2. Auch gegen den Tabellenzweiten Vienna Hawks konnte man mit dem Halbzeitstand von 2:3 noch hoffen, ein Einbruch mit 6 Gegentoren in 7 Minuten nahm das Ergebnis jedoch vorweg. Am Ende mussten sich die Cats 4:10 geschlagen geben. Insgesamt war man aber zufrieden da gegen diese starken Gegner doch einige Tore gelangen und alle Rookies gute Leistungen zeigten!

Theresa Baumgartner gegen die Vienna HawksAufstellung: Reiter, Ettinger; Zauner-Böhm, Reitmayr-Öhlinger; Mitsch-Baumgartner, Huber K.-Aichinger, Schmotzer-Meuer

Rollmöpse Altenberg – Ice Cats 4:2 (3:2 1:0) Tore IceCats: Meuer, Mitsch
Ice Cats – Hawks Damen 4:10 (2:3 2:7) Tore IceCats: Schmotzer, Mitsch, Baumgartner, Zauner

Im Summe erreichte man den 3. Platz im Grunddurchgang. Im Halbfinale am Samstag, den 28. Juni. 2014 im Moose Garden Linz ist jedoch noch alles möglich. Wir freuen uns über Unterstützung am Finalspieltag!

11:00 Uhr Rollmöpse Altenberg – Pink Wings
12:00 Uhr Ice Cats – Hawks Damen
13:30 Uhr kl. Finale
14:30 Uhr Finale

Guter Start in die Inlineskaterhockey-Bundesliga

Der erste Spieltag in der Inlineskaterhockey Damenbundesliga in Linz startete turbulent. Auf Grund der starken Regenfälle am Vorabend musste der Platz im Moose Garden mühevoll trocken gelegt werden – hier ein großes Danke an die Mädels und die Helfer! Durch den anhaltenden Regen entschieden die Schiedsrichter dennoch den Spieltag auf den überdachten Platz in Traun zu verlegen. Dieser ist so groß wie ein Eishockeyfeld (es wurde trotzdem 4 gegen 4 gespielt) und mit einem anderen Belag ausgestattet, so musste die Taktik kurzfristig adaptiert werden und man sah allen Mannschaften die Umstellungsprobleme an.

Die IceCats traten mit 3 Rookies aus dem IceKittens Nachwuchs an: Ida Aichinger in der Verteidigung, Theresa Baumgartner im Sturm und Nina Ettinger im Tor. Gegen die stark favorisierten Vienna Hawks startete man mit defensiver Disziplin und konnte das Spiel lange offen halten, was vor allem einiger herausragender Saves von Torfrau Bea Reiter zu verdanken war. Auch einige eigene Vorstöße konnte man sich erarbeiten aber in der 1. Spielhälfte wollten keine Tore gelingen. Erst in der 2. Hälfe gingen die Gäste durch Sandra Hartl in Führung und legten durch Lydia Dolecek nach. Nun bekam auch Nina Ettinger ihre Chance im Tor und konnte in ihrem ersten Ligaeinsatz für die IceCats eine Talentprobe abgeben.Es blieb beim 0:2 Endstand, mit dem man angesichts der starken Gegner sehr zufrieden sein konnte.

Nach einer Pause ging es gegen den Liganeuling die United Pink Wings, einen Gegner den man nur schwer einschätzen konnte. Die IceCats versuchten nun selbst das Spiel aktiv zu gestalten und setzten sich oft im gegnerischen Drittel fest doch die Wienerinnen kämpften beherzt und machten die Räume ums eigene Tor eng. Schließlich wurde jedoch Sandra Hofer vorm Tor alleine gelassen und konnte nach Pass von Claudia Mitsch den Führungstreffer erzielen. Weniger als 3 Minuten später konnte Elke Enzendorfer nachlegen. Durch die Führung fühlten sich die Linzerinnen etwas zu sicher und die Pink Wings konnten im Konter durch Natalija Novak den Anschlusstreffer erzielen. Die IceCats wirkten nun verunsichert, außerdem ließen die Kräfte nach dem Wasser schleppen und einem anstrengenden 1. Spiel etwas nach. Offensiv gelang weniger und auf der Gegenseite wurde es öfter brenzlig. Erst ein Timeout konnte etwas Ruhe ins Team bringen und die Führung wurde über die Zeit gebracht.

1. Spieltag Inlineliga 2014

Aufstellung: Reiter, Ettinger; Reitmayr-Öhlinger, Aichinger-Böhm; Mitsch-Hofer, Schmotzer-Baumgartner, Huber K.-Enzendorfer

11:00 Uhr IceCats – Hawks Damen 0 : 2    
12:30 Uhr Hawks Damen – Pink Wings  7 : 0    
14:00 Uhr Pink Wings – IceCats 1 : 2   Tore IceCats: Hofer, Enzendorfer

Bronze für die Inline-Cats!

Am letzten Spieltag der ISHA Damenbundesliga konnten die IceCats mit einem Sieg und einer Niederlage die Bronzemedaille fixieren. Durch die lange Eishockeysaison fiel die Vorbereitung sehr kurz aus und man hatte einige Ausfälle zu verkraften wodurch junge Spielerinnen Erfahrungen sammeln konnten. Insgesamt kann man mit dem 3. Platz zufrieden sein, es stand aber der Spaß und die Verkürzung der Sommerpause im Vordergrund.

Die IceCats starteten im ersten Spiel gegen Liganeuling Horobek Fcele. Trotz des deutlichen Siegs im Hinspiel wollte man die Sloweninnen nicht unterschätzen. Die Cats mussten auf ihren Ruhepol in der Verteidigung, Nici Reitmayr, verzichten und hatten damit nur 2 gelernte Verteidigerinnen zu Verfügung. Tatsächlich nutzten die Sloweninnen eine Serie von Fehlern bei den Cats und erzielten den Führungstreffer als ein eher harmloser Schuss von einer eigenen Spielerin unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht wurde. Doch man ließ den Kopf nicht hängen und Barbara Schmotzer konnte noch vor der Pause den Anschlusstreffer erzielen. In der zweiten Hälfte legte Claudia Mitsch mit einem Distanzschuss ins Kreuzeck nach bei dem Fcele Goalie Julia Pechmann die Sicht verstellt war. Die Freude über die Führung hielt nur kurz, die Sloweninnen konnten bereits 16 Sekunden später ausgleichen und es wurde noch einmal spannend. Jessica Salic konnte blind und Backhand den Ball im Tor unterbringen, doch kurz darauf endete ein Break von Horobek in einem Penalty Shot und einer 2 Minuten Strafe. Torfrau Bea Reiter hielt den Penalty sehr souverän und auch die Unterzahl konnte überstanden werden. Eine Strafe gegen Fcele bot dann die Möglichkeit den Sack zu zu machen. Ein gutes Powerplay ließ die Cats viele Möglichkeiten vorfinden, so wurde z.B. ein Direktschuss von Kapitän Barbara Schmotzer von der gegnerischen Torfrau entschärft. Doch die Geduld wurde belohnt und so konnte schließlich Claudia Mitsch nach schönem Pass von Sandra Hofer den 4:2 Endstand fixieren.

Das zweite Spiel gegen die Vienna Hawks war dominiert von Millionen „Groupies“ die die Spielerinnen umschwärmten. Eine wahre Gelseninvasion brach über das Sportzentrum Alte Au herein. Für beide Mannschaften war schon vor dem Spiel die Endposition in der Meisterschaft fixiert. Die Hawks waren die überlegene Mannschaft, die Cats nur über Konter gefährlich. Goalie Bea Reiter konnte sehr oft sehenswert eingreifen. Trotzdem musste man 8 Gegentore einstecken, 3 davon innerhalb einer Minute in der man komplett die Konzentration verlor. Die Gelsen wurden immer unerträglicher und beide Teams waren froh die restlichen Minuten sowie die Medaillienübergaben hinter sich zu bringen. Dadurch wird dieser Spieltag sicher unvergesslich bleiben.

Aufstellung: Reiter; Zauner A., Böhm, Enzendorfer, Öhlinger; Mitsch, Hofer, Schmotzer, Salic, Ruezhofer, Huber K.

14:00 Uhr Hawks – Horobek Fcele  11 : 0 (5:0, 6:0)
15:30 Uhr Horobek Fcele – Ice Cats  2 : 4 (1:1, 1:3) Tore Ice Cats: Schmotzer, Mitsch 2, Salic
17:00 Uhr Ice Cats – Hawks 0 : 8 (0:3, 0:5)

Erster Sieg in der Inlineskaterhockey-Liga

Der zweite Spieltag war überschattet vom Hochwasser in Österreich. Durch die Regenfälle und die Überschwemmung des Trainingsplatzes unter der Voest-Brücke konnten die Cats nur wenig trainieren und auch der Platz in Altenberg war betroffen, deshalb wurden die Spiele kurzfristig in die Hopsagasse Wien verlegt.
Im ersten Spiel gegen Altenberg wartete gleich ein harter Brocken. Die Rollmöpse hatten an diesem Spieltag die Chance den Meistertitel zu fixieren und hatten sich mit weiteren guten Spielerinnen verstärkt. Die Cats mussten an diesem Tag auf Routinier Elke Enzendorfer verzichten. In der ersten Spielhälfte konnte man nach einem Tor der Gastgeber lange einen weiteren Gegentreffer durch viel Kampfgeist verhindern, vor allem Torfrau Bea Reiter konnte sich mit tollen Saves auszeichnen. In der zweiten Hälfte ließen aber auf Grund der großen Hitze und einiger Strafen die Kräfte und die Konzentration nach und so hagelte es 9 Gegentore in 10 Minuten.

Im zweiten Spiel gegen Liganeuling Horobek Fcele ging es um wichtige Punkte für die Bronzemedaille und die Cats standen gegen dieses Teams vor der neuen Situation das Spiel selbst zu gestalten. Die Sloweninnen waren nur mit 6 Feldspielerinnen angereist, kämpften aber tapfer und zeigten gute Ansätze und viel Ruhe in ihrer Spielweise. Die Erleichterung war groß als Barbara Schmotzer in der 3. Minute den ersten Treffer erzielte. Nun stieg auch das Selbstvertrauen der Cats. Claudia Mitsch konnte nach Zuspiel von Sandra Hofer mit einem Treffer ins lange Eck noch vor der Pause nachlegen. Im 2. Abschnitt war es schließlich Youngster Viki Ruezhofer die Tor Nummer 3 erzielte. Die Kräfte der Sloweninnen ließen nach, vor allem Torfrau Julia Pechmann hatte unter der Hitze zu leiden. Dann war es wiederum Claudia Mitsch die ins lange traf. In der letzten Minute warf man nochmal alles nach vorne, auch die Verteidigerinnen brachten sich in den Angriff ein und so konnte Nicole Reitmayr einen freien Ball nach Schuss von Jessi Salic ins Tor schieben.

Treffer zum 2:0

Aufstellung: Reiter; Zauner A., Böhm, Reitmayr, Öhlinger; Mitsch, Hofer, Schmotzer, Salic, Ruezhofer, Huber K.

14:00 Uhr Rollmöpse Altenberg – Ice Cats 10 : 0 (1:0, 9:0)
15:30 Uhr Ice Cats – Horobek Fcele Women 5 : 0 (2:0, 3:0) Tore Ice Cats: Schmotzer, Mitsch 2, Ruezhofer, Reitmayr
17:00 Uhr Horobek Fcele Women – Rollmöpse Altenberg 0 : 19 (0:10, 0:9)

Platz 3 nach dem Heimspieltag

Nach 2 Jahren Pause starteten die Ice Cats letzten Samstag wieder in die Inlinehockey Damenbundesliga und erwarteten mit den beiden gutbesetzten Tabellenführern eine schwere Aufgabe. Gleich 6 Spielerinnen standen erstmals im Cats Inlinekader. Im ersten Spiel gegen die Rollmöpse hatten beide Teams zu Beginn Schwierigkeiten mit dem regennassen Boden und die Ice Cats konnten überraschend in Führung gehen als Barbara Schmotzer einen Rebound nach Schuss von Nicole Reitmayr verwertete. Doch bald zeigten sich große Schwächen im Defensivverhalten, Torfrau Bea Reiter war die beste Spielerin der Cats und zeigte eine souveräne Leistung aber musste 7 mal hinter sich greifen. Besonders die Nationalteamspielerin Vicky Hummel der Altenberger war schwer in den Griff zu bekommen und war an 6 Toren beteiligt.
Im Spiel gegen die Vienna Hawks zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Cats kämpften beherzt aber lagen nach der ersten Hälfte bereits mit 4:0 zurück. Bad Girl Astrid Zauner bekam die einzige Strafe an diesem Tag aber sorgte nach erfolgreich überstandener Unterzahl mit einem Distanzschuss auch für den Anschlusstreffer. Die Gastgeber waren nun besser im Spiel angekommen und kamen noch zu eigenen Chancen. Dennoch war es Ligatoptorjägerin Lydia Dolecek von den Hawks die mit ihrem 4. Treffer in diesem Spiel den Schlusspunkt zum 6:1 setzte. In 2 Wochen geht es weiter gegen die neuen Tabellenersten Rollmöpse Altenberg und die viertplatzierten Liganeulinge Horobek Fcele aus Slowenien.

Astrid Spieltag 1

 

Aufstellung: Reiter; Zauner A., Böhm, Reitmayr, Öhlinger; Hofer, Mitsch, Schmotzer, Salic, Enzenhofer, Huber K., Ruezhofer

14:00 Uhr Ice Cats – Rollmöpse Altenberg 1 : 7 (1:3 0:4)
15:30 Uhr Rollmöpse Altenberg – Hawks Damen 8 : 0 (5:0 3:0)
17:00 Uhr Hawks Damen – Ice Cats 6 : 1 (4:0 2:1)

Start in die Inlinehockey Saison 2013

Auch nach dem Ende der Eissaison hatten die Mädels nur wenig Pause vom Hockey – seit über einem Monat trainieren die IceCats und Kittens schon mit Coach Detlev Bauernfeind auf den Rollen. Nach einer zweijährigen Pause wird man heuer auch wieder in der Inlineskaterhockey Damenbundesliga antreten, als Teil des erfolgreichen Staatsmeisters bei den Herren Irish Moose Linz. Die Liga stellt die höchste Spielklasse in Österreich dar, dementsprechend gut besetzt sind die Gegner, teilweise auch mit Spielerinnen des Eishockeynationalteams. Leider sind die Cats durch Ausfälle wie die Verletzung unseres Captains geschwächt, aber so werden junge Spielerinnen die Chance bekommen sich zu beweisen. Unser Heimspieltag findet am Samstag den 25. Mai 2013 ab 14 Uhr im Moose Garden ASKÖ Kleinmünchen gegen die derzeit führenden Vienna Hawks und Altenberg Rollmöpse statt. Wir freuen uns über Unterstützung!

14:00 Uhr Ice Cats – Rollmöpse Altenberg
15:30 Uhr Rollmöpse Altenberg – Vienna Hawks
17:00 Uhr Vienna Hawks – Ice Cats

Ende der ILH-Saison!

Leider keinen versöhnlichen Abschluss gab es für die Spielgemeinschaft IceCats / DarkAngels bei den letzten Spieltagen. Man beendete die Saison ohne Punktegewinn und daher drängt sich bei den Spielerinnen und bei Trainer Detlev Bauernfeind die Frage auf ob man auch nächste Saison in dieser Liga spielen soll, die heuer eindeutig eine Nummer zu groß war. Auch wenn es zwischendurch Achtungserfolge gab, wie zB. das 0:4 (0:1 0:1 0:2) gegen Altenberg bei dem Kathi Jabkowski im Tor eine überragende Leistung bot, oder auch bei der 2:5 (1:4 0:1 1:0) Niederlage auswärts in Stegersbach, bei der abermals die junge Torfrau der Linzerinnen ihr großes Talent unter Beweis stellte und die Astrid Zauner und Karin Lebis-Keider sich in die Schützenliste eintragen konnten,  so waren die gegnerischen Teams meist klar überlegen und scorten nach Belieben. Einige bittere zweistellige Niederlagen machten den großen Leistungsunterschied sehr deutlich. Während auf Seiten der „DarkCats“ teilweise Spielerinnen im Einsatz waren, die gerade erst 2 Jahre an Hockey-Erfahrung vorweisen konnten, so standen auf der Gegenseite reihenweise Spiielerinnen, die entweder langjährige Nationalteam- EWHL oder DEBL I Erfahrung mitbrachten.

Welchen Unterschied zwei starke Spielerinnen ausmachen, zeigte sich auch am letzten Spieltag. Gegen die 1. Linie aus Altenberg mit Vicki Hummel und Kathl Janach hatte die Spielgemeinschaft keine Antwort und so waren die zwei überragenden Spielerinnen bei 12 der 14 Gegentreffer am Feld. Das letzte Spiel der Saison gegen Stegersbach konnte man über lange Strecken offen halten und lag zur Hälfte der Spielzeit nur mit 0:1 im Rückstand. Der kleine Kader, die Spielgemeinschaft war nur mit 6 Feldspielerinen angereist, machte sich dann in der zweiten Hälfte des Spiels bemerkbar die mit 1:6 verloren ging. Den Ehrentreffer steuerte Sandra Hofer nach schöner Vorarbeit von Rey Darakhchan bei.

Man kann gespannt sein, ob die IceCats noch eine ILH-Saison in der so starken Liga anhängen werden oder ob die OÖ-Landesliga möglicherweise eine Option ist.

Erstes Tor, aber weitere Niederlagen!

Auch wenn den der Spielgemeinschaft „DarkCats“ gegen das Team der Vienna Hawks der erste Treffer durch Lissy Haug gelang, Vorarbeit durch Jessi Salic, so setzte es beim Auswärtsspiel in Stockerau die nächste klare Niederlage. Mit 1:14 (1:4 0:3 0:7) hatten die Linzerinnen klar das Nachsehen und war gegen das mit Eishockey-Nationalteamspielerinnen gespickte Team aus Wien chancenlos.

Auch beim Doppelspieltag in Linz gab es nichts zu holen, sah man beim 0:7 gegen die Hawks eine klare Steigerung gegenüber der Vorwoche, so gab es im 2.Spiel des Tages gegen Altenberg nichts zu holen. Nationalteam Jungstar Vicki Hummel und Harriet Weegh spielten die „DarkCats“ im Alleingang schwindlig und so setzte es eine bitteres 0:13 Debakel.

Die Spielgemeinschaft, die als einziges Team der Liga ohne Nationalteam- EWHL- und Bundesliga I Spielerinnen das Auslangen finden muss, tut sich in der starken Liga erwartungsgemäß sehr schwer. Das Motto kann also weiterhin nur heißen, aus den Spielen lernen, viel trainieren und trotz der Niederlagen nicht den Spass am Hockey verlieren!